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Reparaturen

Manche begeisterte „Autoschrauber“ legen bei kleinen Reparaturen gerne selbst Hand an ihren Subaru. Vor allem, um sich die Kosten für die Werkstatt im Raum Oftringen, Zofingen, Egerkingen oder Aarau zu sparen.

Selbst reparieren oder in die Fachwerkstatt?

Bei vielen kleinen Reparaturen wie beispielsweise Lackschäden ist dies problemlos möglich. Wenn auch das Ergebnis vielleicht nicht dem eines Fachmannes entspricht. Selbst bei älteren Gebrauchtwagen (Occasionen) oder Oldtimern basteln Autoliebhaber in Langenthal, Olten, Aargau, Baden oder Solothurn gerne selbst.

Doch moderne Neuwagen enthalten wesentlich mehr komplizierte Technik und Autozubehör als alte Autos. Darüber hinaus sind viele Komponenten sicherheitsrelevant. Daher gehört ein kleiner oder grosser Schaden an diesen Teilen unbedingt in die Hände von Profis. So ist jederzeit gewährleistet, dass die Reparatur nach den Herstellervorgaben und dem aktuellen Stand der Technik ausgeführt wird.

Mit dem Neuwagen besser zum Vertragshändler

Wichtige Reparaturen am Fahrzeug oder Komponenten aus dem Zubehörangebot könnten auch einen Einfluss auf die Herstellergarantie haben. Daher empfiehlt es sich, einen regelmässigen Service am Auto, der Elektronik und einen Reifenservice (oder Reifenwechsel) beim Vertragshändler in Anspruch zu nehmen.

Kunden können sich bereits beim Kauf über die angebotenen Autoservice Leistungen (wie beispielsweise einen Klimaservice) beim Händler erkundigen. So lässt sich im Vorfeld bereits klären, in welchen Abständen welche Inspektionen notwendig sind. Häufig erhalten Stammkunden auch vom Autohaus automatisch ein Anschreiben mit der Information, dass bald eine grosse oder kleine Inspektion ansteht.

Welche Reparaturen kann der Autobesitzer trotzdem selbst erledigen?

Nicht jeder möchte selbst Hand an sein Auto legen, doch wenn, dann sollten es einfache Dinge sein, die keine sicherheitsrelevanten Teile betreffen! Beispielsweise können kleine Glühlampen selbst gewechselt werden. Ganze Scheinwerfer auszubauen ist aber eher ein Fall für den Profi!

Auch der Wechsel von Scheibenwischblättern ist kein Hexenwerk und kann durchaus selbst erledigt werden. Genau wie der jährliche Radwechsel oder das Wegpolieren kleiner Kratzer. Möglich, aber eventuell komplizierter sind folgende fünf Reparaturen:

Tönungsfolie ankleben

Eine Tönungsfolie auf die Scheiben zu kleben, ist für viele eine Frage des Designs. Denn die Folie sieht sehr gut aus. Sie erfüllt aber auch einen praktischen Zweck, denn das Auto heizt sich dadurch nicht so sehr auf. Allerdings ist es wichtig, dass die benutzte Folie auch rechtlich zugelassen ist, also eine Allgemeine Betriebserlaubnis besitzt. Diese Regelung ist von Land zu Land unterschiedlich. Beispielsweise ist das Bekleben der Windschutzscheibe und Fahrer- sowie Beifahrerscheibe nicht zulässig.

Ein neues Autoradio einsetzen

Moderne Radios, die mit dem Infosystem verbunden sind, sollte stets der Profi tauschen. Denn hier ist Fachwissen notwendig. Aber in alten Fahrzeugen ist der Austausch einfacher. Wichtig ist, das richtige Werkzeug zu benutzen. Typischerweise ist das Radio mit Klammern eingesetzt. Hinter dem Radio befinden sich normalerweise zwei ISO-Stecker und ein Antennenstecker, an die der Neuanschluss erfolgt. Zur Not kann der Anschluss über einen Adapter erfolgen.

Luftfilter tauschen

Ein funktionierender Luftfilter ist wichtig, damit die Luft im Motor stets sauber ist. Grundsätzlich ist ein Austausch recht einfach und auch schnell möglich. Wer keine Vorkenntnisse hat, ist aber auch in diesem Fall in einer Fachwerkstatt besser aufgehoben!

Zündkerzen wechseln

Zündkerzen können bei alten Autos meist problemlos gewechselt werden. Wichtig ist, dass der Motor kalt ist. Es müssen immer alle Zündkerzen gewechselt und die Zündkabel auch korrekt wieder angeschlossen werden, sonst kommt es später zu Zündproblemen. Auch hier gilt aber: Wer sich nicht grundsätzlich damit auskennt, sollte nicht selbst experimentieren.

Ölwechsel

Damit der Ölwechsel gelingt, sind eine Hebebühne oder Grube die besten Voraussetzungen. Die hat nicht jeder Kunde, aber langjährige Bastler sind meist gut ausgerüstet. Wichtig dabei ist, dass der Umgang mit dem Öl sehr gewissenhaft erfolgt. Denn Öl ist eine grosse Gefahr für die Umwelt und muss daher sorgfältig aufgefangen und fachgerecht entsorgt werden.